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Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Der Marketingmix ist falsch - wirklich !

Kann etwas falsch sein, was seit Jahrzehnten angewendet wird ? Es kann. Z.B. der allseits bekannte Marketing-
mix, bestehend aus den 4 P product, pricing, promotion, placement. Lesen Sie über die tägliche Katastrophe der Marketingpraxis und wie Sie es besser machen können.
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Steckbrief 3x3 zum Download

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurzbeschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Ihr Konzept in einem Satz

Kennen Sie das: Sie treffen einen Kollegen, der fragt, was Sie so machen. Sie nennen ein paar Schlagworte, der will es aber verstehen, Sie stehen auf dem Schlauch, wo anfangen und wo aufhören ? Dabei lässt sich jedes Konzept in 1 (einem) Satz zusammenfassen und hinüberbringen. Glauben Sie nicht ? Doch, geht wirklich. Und auch Sie können das lernen, mit geringstem Aufwand.
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Ein Modell für alle Fälle

Wie viele methodische Ansätze gibt es im Management, was meinen Sie ? Also alle Methoden, Verfahren, Modelle zusammengerechnet. Bestimmt an die tausend. Für alle möglichen Anwendungs- bereiche. Das ist gut. Aber auch schlecht. Denn wenn jeder im Unternehmen nach einer anderen Methode arbeitet, dann passt das letzlich nicht zusammen. Lernen Sie ein Modell kennen, das auch in Ihrem Hause zur Plattform werden kann, die Ihre Schlagkraft im Wettbewerb vervielfacht.
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Einfach Markt-Leistungs-Orientierung schaffen

Geht es Ihnen auch wie so vielen: die Leistungsträger, die mit der Produkterstellung befasst sind, denken einfach zu wenig in Kunden- und Marktkategorien. Produktqualität ist ja stets qualitiy for customer. Man muss die Kundenwünsche kennen, nicht nur die Produktverfahren. Natürlich gibt's da jede Menge Verfahren, Seminare, Zertifizierungen. Aber wenn Sie schnell und wirksam marktorientiertes Denken bei allen Mitarbeitern etablieren möchten, dann gibt es ein verblüffend einfaches Bild, das sich bereits an 1 Tag als Standardmodell einführen und einüben lässt.
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Zeichner für 3x3 Männchen

Kennen Sie den jungen, flexiblen, kreativen, begeisterungsfähigen und erfolgshungrigen Grafikdesigner/in, den wir für die Visualisierung der "3x3 Figur" suchen ? Der mit Hirn (Denkwerk), Herz (Kunstwerk) und Hand (Handwerk) dem dreiteiligen Männchen Leben einhaucht ? Es in verschiedensten Lagen, Rollen und Posen zeichnen kann ? Mit Treffsicherheit und Augenzwinkern ? Gar nicht so einfach. Eben deshalb ...
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Komponenten - Woraus besteht das 3x3?

Übersicht: Das 3x3 ist denkbar einfach. Es besteht nur aus 3 Säulen und 3 Levels. Fertig. Davon können Sie sich im ersten und zweiten folgenden Block überzeugen. Im dritten Block kommen die 9 Bausteine: 3x3. Auch das ist noch sehr einfach. Dabei ist es verblüffend leistungsfähig: Mit diesem Grundtool können sie bereits fast alles machen. Im vierten Block wird das 3x3 Quadrat einfach verdreifacht. Sie arbeiten jetzt mit 3 Quadraten: eines für den (bisherigen) Stand, eines für das (künftige) Ziel, eines für den (laufenden) Weg. Das ist zwar etwas mehr Aufwand, aber gar nicht kompliziert. Doch Sie arbeiten bei Licht besehen bereits mit einem komplexen dreidimensionalen Instrument: dem 3x3 Würfel mit seinen 27 Zellen. Das brauchen Sie besonders bei Strategieprozessen, bei Remakeprodukten und bei Projektarbeiten, wo es immer auf den Dreischritt ankommt: Analyse des Bisherigen, Projektion des Künftigen, Prozess der Realisierung. 

 

Die 3x3 Statik -
Das sind die Bestandteile
des Modells:

 


• Die drei Säulen heißen A) KONSUM B) PRODUKT C) BEZUG.
- Die KONSUM-Säule ist die erste (linke) Säule und dient der Ausrichtung am Kunden(bedarf) mit seinen Verhaltensweisen und Befindlichkeiten, seinen Interessen und Bedürfnissen; sie hat "Außencharakter", weil wir auf die Wünsche anderer schauen.
- Die PRODUKT-Säule ist die zweite (rechte) Säule und dient der Modellierung der Marktleistung mit ihren inhaltlichen Produktfunktionen, konstruktiven Designelementen und technologischen Produktkomponenten; sie hat "Innencharakter", weil wir auf unsere eigene Leistung schauen.
- Die BEZUGs-Säule ist die dritte (mittlere) Säule und dient dem Absatzkonzept mit seinen Werbebotschaften und Markenaktivitäten, Verkaufsaktionen und Preiskonzepten, Vertriebsmaßnahmen und Controllingrechnungen; sie hat "Mittlungscharakter", weil wir auf die Beziehung zwischen Abnehmer und Anbieter (Auftraggeber und Auftragnehmer) schauen.


• Die drei Levels heißen INHALT, GESTALT, TRÄGER
- Die INHALTs-Ebene ist der erste (obere) Level und dient der Definition von geistigen, unsichtbaren, virtuellen Inhalten wie Interessen, Funktionen und Botschaften; sie hat virtuellen Charakter: etwas zum andenken!
- Die GESTALT-Ebene ist der zweite (mittlere) Level und dient der Gestaltung von kulturellen, kreativen, emotionalen Prozessen wie Lebens- und Arbeitsstile, Konstruktions und Gestaltungsweisen, Angebotsweisen und Konsensleistungen; sie hat psychischen Charakter; etwas zum anfühlen!
- Die TRÄGER-Ebene ist der dritte (untere) Level und dient den (körperlichen) Menschen, Produktionstechniken und Logistikvorgängen; sie hat gegenständlichen Charakter, etwas zum anfassen!


• Die neun Felder:
- Das erste Feld (A1) heißt Interessen. Es ist links (KONSUM-Säule) oben (INHALTS-Level). Es dient der Beschreibung von bewusst gewordenen/gemachten Wünschen, Zielen, Aufgaben und Pflichten von potentiellen Kunden.
Die A1-Frage lautet also: WAS wollen oder müssen die ?
- Das zweite Feld (A2) heißt Verhalten. Es ist links (KONSUM-Säule) mitte (GESTALT-Level). Es dient der Beschreibung von (un)bewussten Vorgehensweisen, Gestimmheiten und Nutzungsarten von (potentiellen) Kunden.
Die A2-Frage lautet also: WIE leben und wie fühlen die ?
- Das dritte Feld (A3) heißt Zielgruppen. Es ist links (KONSUM-Säule) unten (TRÄGER-Level). Es dient der Beschreibung von Zielgruppen, Ausstattung und Lebensräumen von (potentiellen) Kunden.
Die A3-Frage lautet also: WO/WER sind und was haben die ?

- Das vierte Feld (B1) heißt Entwicklung.
Es ist rechts (PRODUKT-Säule) oben (INHALTS-Level). Es dient der Beschreibung von Produktinhalten, Leistungsgegenständen, Grundfunktionen bei (potentiellen) Produkten.
Die B1-Frage lautet also: WAS ist es ?
- Das fünfte Feld (B2) heißt Konstruktion. Es ist rechts (PRODUKT-Säule) mitte (GESTALT-Level). Es dient der Beschreibung von Funktionalitäts-, Gestaltungs- und Konstruktionsweisen bei (potentiellen) Produkten.
Die B2-Frage lautet also: WIE ist es ?
- Das sechste Feld (B3) heißt Produktion. Es ist rechts (PRODUKT-Säule) unten (TRÄGER-Level). Es dient der Beschreibung von Materialentscheidungen, (Prototyp)Ausstattungen und (Serien)Produktionstechnologien bei (potentiellen) Produkten.
Die B3-Frage lautet also: WO(raus) ist es?

- Das siebte Feld (C1) heißt Werbung(sschwur).
Es ist mitte (BEZUGs-Säule) oben (INHALTs-Level). Es dient der Beschreibung von Werbe-Botschaft, -Mittel und -Träger bei (potentiellen) Austauschbeziehungen.
Die C1-Frage lautet also: WAS sagen wir aus ?
- Das achte Feld (C2) heißt Verkauf(spreis). Es ist mitte (BEZUGS-Säule) mitte (GESTALT-Level). Es dient der Beschreibung von Preis/Leistung, Angebotsform und Verkaufsweg bei (potentiellen) Austauschbeziehungen.
Die C2-Frage lautet also: WIE schließen wir ab ?
- Das neunte Feld (C3) heißt Vertrieb(sweg). Es ist mitte (BEZUGs-Säule) unten (TRÄGER-LEVEL). Es dient der Beschreibung von Liefer-/Rechnungsinhalt, Auftragsabwicklung und Übertragungsweg bei (potentiellen) Austauschbeziehungen.
Die C3-Frage lautet also: WO liefern wir aus ?


• Die drei Schichten:
A) Die BESTANDS-Schicht beschreibt die bisherige IST-Situation mit ihren bisherigen Brauch-, Werk- und Tauschprozessen (3 Säulen) im "Herkunftsquadrat".
Die Frage lautet: WO kommen wir her ?
B) Die VISIONS-Schicht beschreibt die zukünftige SOLL-Situation mit ihren prognostizierten Brauch-, Werk- und Tauschprozessen (3 Säulen) im "Zukunftsquadrat".
Die Frage lautet: WO wollen wir hin ?
C) Die PROZESS-Schicht beschreibt die laufende WEG-Situation mit ihren laufenden Brauch-, Werk- und Tauschprozessen (3 Säulen) im "Heutequadrat".
Die Frage lautet: WIE gehen wir vor?
Die drei Quadrate folgen in ihrer Struktur völlig dem 3x3 Grundquadrat; nur bezieht sich A) und B) ganz auf die Vergangenheit bzw. ganz auf die Zukunft. Der Aufwand ist bei drei Quadraten etwas größer, aber der Komplexitätsgrad hält sich durchaus in Grenzen. (Etwas schwieriger ist die Arbeit mit den 27 Zellen des 3x3 Würfels). Wem das aber bereits zu umständlich ist, der vereinfacht wie folgt: Er arbeitet nur mit 1 Quadrat, nämlich C, und bringt in dieses die vorhandenen wie die zukünftigen Aspekte mit hinein. Das macht man ohnehin fast automatisch bei jeder Konzeptionsskizze. Man kann es aber auch ganz bewusst machen oder sogar ausdrücklich mit a) b) oder c) in jedem Feld kennzeichnen. Das ist methodisch ganz einfach.
Wer sich für die drei Schichten näher interessiert, kann unter der Rubrik PROZESSE/PROJEKTE nachsehen; dort finden Sie auch Beispiele zur Prozessdimension bei unterschiedlichen Projekten und Prozessen.