Beteiligte - WER wirkte beim 3x3 alles mit: Viele offene Köpfe!
Wer etwas völlig Neues schaffen will, der muss alles in Frage stellen, was er und andere tun. Wer innovative Anstöße geben will, muss sich damit abfinden, dass er Anstoß nimmt. Insofern ist auch die Entwicklung des 3x3 ein "einsamer Prozess" gewesen. Auf der anderen Seite befand sich der Vater des 3x3 in einem ständigen, jahrelangen, intensiven Austausch mit vielen offenen Köpfen. Nur dadurch konnte das anspruchsvolle Werk letztlich gelingen. Die Gratwanderung zwischen Einfachheit und Komplexität, zwischen Innovation und Tradition, zwischen theoretischer Fundierung und praktischer Eignung, zwischen Konzeptions- und Kommunikationswerkzeug etc. war ohne tage- und nächtelange Gespräche nicht leistbar. Stellvertretend für viele in der Medienbranche seien genannt Malik Lechelt, Helmut Graf, Erhardt Heinold, Detlef Koenig, Karl-Heinz Behrens, Albrecht Hauff, Dr. Alexander Bob, Rudolf M. Bleser, Helmuth Baur-Callwey, Dr. Hans-Martin-Schmidt, Karl-Peter Winters, Barbara Arnhold, Thomas Schwörer, Roland Ulmer, Rudolf M. Bleser, Samuel Brunner, Bernhard Tigges, Walter Schneider, Dr. Richard Spies. Hier nicht genannt sind die vielen Gesprächspartner außerhalb der Branche, z.T. aus unterschiedlichsten Wissens-, Wirtschafts- und Wissenschaftsbereichen, von der Psychologie bis zur Systemtheorie, von der Quantenphysik bis zur Philosophie, von Kunst und Literatur bis zu Controlling und Bilanzen, von der Persönlichkeitsentwicklung bis zur Immobilienwirtschaft.
